Montag, 20. Februar 2012

Zwischenbericht zum Jahresprojekt

Nach der Ankündigung meines Jahresprojekts gab es ja davon hier nichts mehr zu lesen oder zu sehen. Das heißt aber nicht, dass es nicht stattfindet. Heute wollte ich da mal einen kleinen Zwischenbericht mit ein paar Ergebnissen davon zeigen.

Wie schon vermutet, ist es nicht immer ganz einfach sich jeden Tag dazu zu motivieren, daran zu arbeiten und aus dem sonstigen Alltag noch etwas Zeit dafür rauszureißen. Doch in den ersten eineinhalb Monaten jetzt ist es mir noch immer gelungen. Zwar kommt es oft vor, dass ich nicht viel Zeit habe, aber etwas lässt sich eigentlich immer noch finden. Natürlich bekommt man auch andere Ergebnisse, wenn man nur eine Viertelstunde unterwegs ist mit der Kamera oder doch mal zwei bis drei Stunden. So gibt es genug Tage, wo ich am Ende zwar sagen kann, dass ich mein Soll des mindestens einem Bildes erfüllt habe, aber dass das auch ein gutes ist, dass kann ich beim besten Willen nicht immer behaupten.

Doch das gehört für mich auch dazu, nicht nur die Erfolge sondern auch die Tage, wo man an den eigenen Ansprüchen scheitert. Denn die sind es dann, die die Fragen aufwerfen, wie ich das ganze besser machen kann, wie ich schneller und konzentrierter zu den Ergebnissen komme, die ich erreichen will.

Bisher habe ich fünf Schwarz-Weiß-Filme mit Licht in Berührung kommen lassen (und vier davon auch schon aus dem Labor zurück) und ich denke, dass ich bereits erste Verbesserungen dabei habe. Ich gewöhne mich mehr an die Technik, die ich hier verwende, wodurch das Grundniveau der Bilder langsam ansteigt. Aber es gibt auch weiterhin viel zu verbessern, aber das Jahr ist ja auch noch lang.

Es gibt auch die Tage, wo ich das ganze Projekt in Frage stelle und mir überlege ob ich das Ganze doch sein lassen soll, sei es, weil mir gerade zu viele Bilder begegnen, die mir nicht gefallen oder wegen dem Zeitaufwand oder auch einfach wegen der Kosten, die es mit sich bringt. Doch bisher konnte ich diesen Drang immer wieder niederkämpfen und bin mit der Arbeit weitergekommen. Wir werden sehen, ob es auch für das Jahr als Ganzes reichen wird.

Bei vielen ähnlichen Jahresprojekten gibt es dann ja jeden Tag ein neues Bild zu sehen, die Form hat sich bei mir ja bereits durch das analoge photographieren erledigt. Ich werde aber auch nicht alle Bilder nach der Entwicklung zeigen, sondern schon etwas selektieren. Denn im Großen und Ganzen sind die Fehler und die misslungenen Bilder zwar für meine Entwicklung wichtig, aber für das reine Betrachten wahrscheinlich reichlich uninteressant. Also gibt es da nur Bilder zu sehen, die ich für in irgendeiner Form interessant halte. Ob ihr diese Ansicht teilt, könnt ihr mir gerne auch mal verraten. ;)

Samstag, 18. Februar 2012

Shooting mit Kate, Teil 2

Gestern gab es schon Bilder von dem Shooting zu sehen, aber ein paar schlummern noch auf der Festplatte, bis jetzt, jetzt kann man sie auch hier sehen:





Shooting mit Kate

Zusammen mit Kate habe ich mich mal wieder in Frankfurt auf den Weg gemacht und wir haben uns der Portrait- und Fashion-Photographie gewidmet. Nach einem längeren Tag kam ich mit einer ganzen Menge Bilder wieder heim. Das hier sind welche davon:





Mittwoch, 15. Februar 2012

Nebel

In meiner Reihe des Photographierens abseits des Sonnenscheins geht es heute um Nebel. Eine Stimmung, die den ganzen Eindruck der Welt völlig ändert und immer etwas leicht gespenstisches mit sich bringt. Durch den geringen Kontrast ist es nicht immer einfach bei Nebel zu photographieren, auch überträgt er sich nicht immer so schön aufs Photo, wie man sich das denkt. Trotzdem kann es auch da gelingen. Und in dem Sinne zeige ich dann hier auch ein paar Bilder aus meiner Nebel-durchtränkten Welt:






Montag, 13. Februar 2012

Frankfurter Weihnachtsmarkt

Weihnachten ist ja jetzt schon eine Weile rum, ich habe aber noch Bilder vom Frankfurter Weihnachtsmarkt hier schlummern, die das Licht des Internets noch zu sehen bekommen sollen. ;)

Es war einer dieser Tage, wo man sich zum photographieren zwingen musste. Es fing damit an, dass der Zug nach Frankfurt statt einer lieber vier Stunden gebraucht hat. Doch mal angekommen wurde man dann von ordentlich starkem Regen empfangen. Ich bin trotzdem losgezogen und hab aus dem Regen gemacht, was ich konnte. Am Ende kam doch auch noch die Sonne raus und mit ein paar gelungenen Bildern in der Kamera war ich dann auch mit dem Tag wieder versöhnt.






Samstag, 11. Februar 2012

Shooting mit Maren

Heute gibt es mal wieder was zu sehen aus meiner Portraitphotographie. Bei dem Shooting mit Maren herschten definitiv noch ganz andere Temperaturen als derzeit und zudem beehrte uns die Sonne mit sehr hartem Licht. Aber das hat uns nicht abgeschreckt, stattdessen haben wir uns daran gemacht, aus den hohen Kontrasten das Beste zu machen und das hier ist dabei heraus gekommen:





Montag, 6. Februar 2012

Marburg on Ice, Teil 2

Es gibt noch ein paar Bilder zu zeigen von der gefrorenen Lahn. Ohne viel Worte, die Bilder hier: