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Samstag, 3. März 2012

Die alte Lady: Agfa Billy Record

Ich bewege mich ja jetzt schon eine Weile auch in analogen Gefielden, wie etwa bei meinem Jahresprojekt. Während dort mein Begleiter eine kleine Point-and-Shoot-Kamera von Yashica (die MF-3) ist, gibt es da noch eine andere: Die Billy Record von Agfa, die sich den Titel alte Lady definitiv verdient hat, ist sie doch fast dreimal so alt wie ich.


Bei ihr handelt es sich um eine Mittelformat-Kamera, die Negative der Größe 6 mal 9 Zentimeter belichtet, was doch bedeutend größer ist als das "gewöhnliche" Kleinbild-Format. Auch ist der reguläre 120er-Film bereits nach 8 Bildern voll. Hier kommt man also doch recht schnell ans Überlegen, womit genau man den Film füllen will.


Auch das Weiterspulen des Films geht hier eher träge von statten, also kann man schnelles hintereinander weg Photographieren gleich vergessen. Ein paar Macken hat die Dame über die Jahre auch schon angesammelt, einmal ist mir beim photographieren der Hebel zum Film weiterspulen abgefallen, ein anderes mal sogar der Sucher. Aber sie tut weiter ihren Dienst und bringt ihren eigenen Charme mit sich.


Sie ist sicher keine Kamera für jeden Tag, dafür aber etwas besonderes, was mich ab und zu auf meinen Touren begleiten wird um den ein oder anderen Film mit Motiven zu füllen.




Freitag, 13. Januar 2012

Streets of Berlin, Teil 3

Mit dem dritten Teil beende ich heute erstmal den photographischen Ausflug ins Berliner Treiben und schaue mal, was das Wochenende so mit sich bringt.





Mittwoch, 11. Januar 2012

Streets of Berlin, Teil 2

Es gibt noch so einige Bilder, die ungezeigt und teilweise sogar unbehandelt auf meinen Festplatten schlummern. Heute werden davon ein paar aus den Straßen von Berlin geweckt und hier zum anschauen bereitgestellt.





Montag, 9. Januar 2012

Streets of Berlin

Ende des vergangenen Jahres habe ich mich ja für ein paar Tage nach Berlin verabschiedet und mich die meißte Zeit der Street Photographie gewidmet. Davon gab es aber bisher hier kaum was zu sehen. Das hol ich jetzt mal nach und gebe einen Einblick darin, was mir Berlin so für Bild gewordene Momente beschert hat.





Montag, 5. Dezember 2011

Power

Ob es aufwärts geht oder abwärts, ob wir darauf achten, oder es ignorieren, im Hintergrund beäugt er uns, der Staat.

Samstag, 3. Dezember 2011

Die Ästhetik des Belanglosen

Im Rahmen meiner zahlreichen Experimente der letzten Zeit, versuche ich mir immer wieder neue Herausforderungen zu setzen, an denen ich meine Fähigkeiten testen und womöglich auch etwas interessantes dabei produzieren kann. Zu einigen Experimenten werde ich in Zukunft hier auch noch etwas schreiben, etwa von meinen Ausflügen mit dem Holga-Objektiv, Versuchen, Bildern durch den Entzug von einem klaren Fokuspunkt eine andere Ästhethik zu geben und dem Arbeiten mit analoger Photographie. Zusätzlich will ich in Zukunft hier regelmäßiger bloggen, dafür aber öfter auch nur ein oder zwei Bilder, statt wie meistens ein ganze Serie. Wir werden sehen wie das so klappt.

Von den selbstgestellten Aufgaben war eine bei meinem Berlin-Trip, sich ein belangloses Objekt des Alltags zu nehmen und quasi nach der darin verborgenen Ästhetik zu suchen. Meine Wahl fiel hier auf die Treppen rund um den Berliner Hauptbahnhof, an denen ich mich dann (unter manch verwundertem Blick) abgearbeitet habe. Ob es mir gelungen ist, da was interessantes heraus zu bekommen überlasse ich mal eurer Bewertung. Für die Technik-Fraktion: Die Bilder wurden alle mit einem 85mm-Objektiv bei Blende 2,8 aufgenommen.

Hier meine Ergebnisse davon, eine Treppe zu portraitieren: