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Mittwoch, 7. März 2012

People far away

Heute möchte ich einen Einblick in eines meiner Projekte geben, an dem ich schon eine Weile bastele. Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob es auch in einer Web-Präsentation funktioniert, da die Bilder an sich für großformatigere Prints ausgelegt sind, aber das Urteil darüber überlasse ich mal euch.

Es geht bei dem Projekt, wie so oft bei mir, um Menschen, allerdings nicht wie üblich, eher nah dran, sondern wie der Titel sagt weit weg. Oftmals scheint es uns, als würden wir uns im großen Treiben der Welt verlieren, nur noch ein kleiner Baustein des Ganzen sein. Und doch scheinen die Menschen, auch als kleiner Baustein im Ganzen für den Betrachter nicht unter zu gehen, sondern weiter präsent zu bleiben. Zu großen Teilen bauen wir die Welt um uns herum selbst, bevor wir in ihr verloren gehen und scheinbar eins werden mit der von uns zumindest veränderten Welt. Doch gehen wir wirklich verloren oder scheint es uns selbst nur so aus der Perspektive des kleinen Bausteins im Gesamtbild, während wir weiter klar herausstechen für den außenstehenden Betrachter?

Dieser und ein paar anderer Fragen versuche ich in diesem Projekt nachzugehen. Begonnen habe ich es vor knapp einem Jahr in der Zeit, in der ich in Spanien lebte, aber auch hierzulande widme ich mich dem Ganzen in unregelmäßgen Abständen wieder. Hier also ein paar Ergebnisse aus dem laufenden Projekt:






Dienstag, 3. Januar 2012

Lieblingsbild: Stormborn

Aus meiner Rubrik der Lieblingsbilder gibt es heute eins vom Strand von Barcelona, dass ich bei meinem Besuch dort letztes Jahr dem Sturm entreißen konnte. Es lohnt sich, auch dann die Kamera auszupacken wenn einem Sand und Gischt ins Gesicht peitschen. Und ich mag Sturm sowieso.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Mercat de la Boquerìa

Übers Wochenende war ich ja, wie angekündigt für ein paar Tage in Barcelona. Und ich kann nur sagen, eine tolle, völlig aufgedrehte Stadt, die gerade für Street Photographen ein einziges Paradies darstellt. Daneben lohnt sich aber auch die Architektur allgemein, besonders die Hinterlassenschaften von Antoni Gaudí.

Dementsprechend hab ich mich sowohl in der Architektur, aber vor allem auch in der Street Photographie ausgetobt. Da sich doch einiges angesammelt hat an Bildern beschränke ich mich mal (ein wenig) auf den Mercat de la Boquerìa, den größten Markt der Stadt. Da gibt es an Nahrungsmitteln so ziemlich alles frisch zu kaufen, was man sich wünschen könnte, allerdings meist auch aus der gehobenen Preisklasse. Zum photographieren aber ein echt toller Ort.

Hier also meine Beute vom Markt:






























Und kaum ist Sonntag und der Laden zu sind kaum noch Leute da, aber auch dann hat es seinen photographischen Reiz: